Medien-Arbeitsbedingungen in Hochfilzen waren top

Weimar - Nach der Biathlon-WM in Hochfilzen haben wir unsere FN-Kollegen Sandra Degenhardt (dpa) und Thomas Wolfer (sid) um eine kurze Bewertung der Medien-Arbeitsbedingungen gebeten. Hier zusammengfasst deren Eindrücke:

"Die Arbeitsbedingungen bei der WM in Hochfilzen waren wie schon bei den Weltcups in den vergangenen Jahren hervorragend. Das Pressezentrum ist im Vergleich zu anderen Weltcup-Standorten groß und sehr gut ausgestatt, auch die Volunteers waren wie immer in Hochfilzen  hilfsbereit und unterstützten, wo sie nur konnten. Auch an den wettkampffreien Tagen lief alles reibungslos. Hochfilzen bestach durch die besonders kurzen Wege. Um zum Schießstand zu gelangen, musste man nicht mal das Gebäude verlassen, sondern kam durch einen Tunnel direkt dorthin. Das ist in dieser Form sicher einmalig. Auch die Arbeitsbedingungen bei der Medaillenzeremonie am Abend im Ort waren top.

Einziger Kritikpunkt bleibt die sehr kleine Mixedzone für Printjournalisten. In heißen Phasen wurde es dort schnell zu eng, um geordnet arbeiten zu können. Außerdem waren die Wartezeiten teilweise sehr, eigentlich zu lang. Manchmal waren vor den Pressekonferenzen gar keine Stimmen zu bekommen. Insgesamt bleiben sehr positive Erinnerungen."